FAQ - Häufige Fragen
+ - Was musss ich mitbringen?
Du nimmst am besten bequeme Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst. Günstig ist ein „Zwiebellook“ – also mehrere Schichten, die du nach Bedarf an- und ausziehen kannst.
Entweder kommst du schon umgezogen oder ziehst dich in den Räumlichkeiten um.
Eventuell sind Dicke Socken hilfreich für warme Füße in der Entspannungsphase.
Nimm dir unbedingt eine Wasserflasche mit.
Wenn es dir wichtig ist, deine persönliche Matte dabei zu haben, oder vielleicht ein Handtuch für die Matte oder sonstiges Equipment, dann mach das sehr gerne.
Ansonsten sind Yogamatten, Yogakissen und Decken vorhanden.
+ - Bin ich zu ungelenkig, nicht fit genug, oder zu alt?
Das Schöne an Yoga ist, dass die meisten Übungen in ihrer Intensität nach oben oder unten angepasst werden können. So hast du die Möglichkeit, die Stunde ganz nach deinen individuellen Bedürfnissen und deiner Tagesform zu gestalten. Wenn du dir bei einer bestimmten Übung nicht sicher bist, frag auch gerne deinen Arzt oder Physiotherapeuten um Rat.
+ - Ich hab Angst, dass alle besser sind als ich!
Zum Glück ist Yoga kein Wettbewerb. Du kannst und solltest dich nicht mit anderen vergleichen, da jeder Mensch anatomisch so individuell ist.
Was du stattdessen machen kannst, ist: Nimm deinen Ist-Zustand als „guten“ Ausgangswert und spüre die Veränderung in und nach der Yogastunde.
+ - Muss ich noch irgendwas beachten?
Es gibt tatsächlich ein paar Dinge, die das Wohlbefinden der Stunde positiv beeinflussen können:
- Es wäre gut, ein bis zwei Stunden vor der Yogapraxis nichts Schweres mehr zu essen.
- Versuche, auf intensiven (oder gerne auch grundsätzlich) auf Parfümgebrauch vor der Stunde zu verzichten.
- Schalte möglichst dein Handy ab oder wenigstens auf „Flugmodus“, um dich und die Anderen nicht abzulenken
+ - Was ist eigentlich Hatha Yoga?
Hatha Yoga ist sehr körperbezogen und strebt ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist an. Das Wort kommt aus dem Sanskrit und ist zusammengesetzt aus Ha und Tha.
Ha bedeutet Sonne und steht für Kraft, Aktivität und das männliche Prinzip.
Tha bedeutet Mond und steht für Stille, Entspannung und das weibliche Prinzip.
Es geht um die Herstellung der Balance dieser gegensätzlichen Prinzipien.
Hatha Yoga fußt auf 5 Säulen:
- Atemübungen (Pranayama)
- Körperübungen (Asanas)
- richtige Entspannung (Savasana)
- gesunde Ernährung
- Meditation und positives Denken


